26 April 2026, 16:22

Ausgebrochener Stier sorgt für nächtliches Chaos an ICE-Strecke und Kreisstraße

Schwarzes und weißes Foto eines Bullen mit seinem Kopf aus einer hölzernen Scheunentür, umgeben von Gras.

Ausgebrochener Stier sorgt für nächtliches Chaos an ICE-Strecke und Kreisstraße

Ein 350 Kilogramm schwerer junger Stier ist aus einem Stall in Ilkerbruch ausgebrochen und hat für Chaos in der Nähe einer wichtigen Straße und einer Bahntrasse gesorgt. Die Behörden leiteten eine Suchaktion ein, nachdem das Tier in der Nähe der Kreisstraße K114 und der ICE-Gleise gesichtet worden war. Die Lage führte zu Straßensperrungen und Zugverspätungen, während die Polizei versuchte, das Gebiet abzusichern.

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Der Ausbruch wurde spätabends gemeldet, der Stier befand sich in der Nähe der K114 und der Hochgeschwindigkeitsstrecke. Polizei und Besitzer verfolgten die Bewegungen des Tieres die ganze Nacht über. Ein Hubschrauber unterstützte die Suche und ortete den Stier gegen 1 Uhr nachts in einem Gebüsch.

Versuche, das Tier zu betäuben, wurden wegen der Sicherheitsrisiken abgebrochen. Der Stier war sichtbar aufgeregt und hatte Verletzungen davongetragen, was die Einfangaktion erschwerte. Bis zum Morgen hatte sich die Situation nicht gebessert, und die Beamten kamen zu dem Schluss, dass eine Euthanasie die einzige verbleibende Lösung war.

Die K114 wurde vorübergehend gesperrt, und Züge wurden angewiesen, mit erhöhter Vorsicht zu fahren. Die Beamten führten die Euthanasie kurz darauf durch und beendeten damit den Vorfall.

Der Stier wurde euthanasiert, um die öffentliche Sicherheit zu gewährleisten, nachdem alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft waren. Die Straßenbeschränkungen wurden aufgehoben, und der Zugverkehr normalisierte sich nach der Beilegung des Vorfalls. Die Behörden bestätigten, dass von dem Gebiet keine weiteren Gefahren ausgingen.

Quelle