BNP Paribas verkauft "Super Seven"-Portfolio mit 532 Wohnungen in Top-Städten
Nada BlochBNP Paribas verkauft "Super Seven"-Portfolio mit 532 Wohnungen in Top-Städten
BNP Paribas verkauft "Super Seven"-Wohnimmobilienportfolio in Deutschland in Großtransaktion
Die französische Großbank BNP Paribas hat ihr deutsches Wohnimmobilienportfolio "Super Seven" in einem bedeutenden Asset-Deal veräußert. Die Transaktion umfasste 532 Wohnungen sowie 10 Gewerbeeinheiten, die sich auf sechs wichtige deutsche Standorte verteilen. Die Kanzlei Hogan Lovells begleitete den Verkäufer während des gesamten Prozesses.
Das Portfolio besteht aus sieben Objekten in Berlin, Hamburg, Düsseldorf, Frankfurt, München sowie zwei weiteren deutschen Großstädten. Insgesamt bieten die Immobilien rund 48.900 Quadratmeter vermietbare Fläche, davon entfallen 47.600 Quadratmeter auf Wohnraum. Fast alle Einheiten sind belegt – die Auslastung liegt bei knapp 98 Prozent.
Käuferin ist die Quantum Immobilien KVG, die die Assets im Auftrag institutioneller Anleger im Rahmen eines individuellen Mandats erwirbt. Die Transaktion wurde als direkter Asset-Kauf und nicht als Anteilserwerb strukturiert.
Hogan Lovells unterstützte BNP Paribas Asset Management umfassend in rechtlichen Fragen – von den Verhandlungen bis zum Abschluss. Das Beraterteam setzte sich aus Juristen mehrerer Standorte zusammen, darunter Düsseldorf, Hamburg, Berlin, Frankfurt und München.
Mit dem Deal übernimmt Quantum Immobilien ein Wohn- und Gewerbeportfolio mit hoher Auslastung. Die Immobilien werden künftig unter einer neuen institutionellen Eigentümerstruktur verwaltet. BNP Paribas hat den Verkauf mit vollständiger rechtlicher Absicherung abgeschlossen.






