14 April 2026, 20:21

Bremens Freimarkt zieht 1,5 Millionen Besucher in seinen Bann

Eine große Menschenmenge auf einem Musikfestival hält die Hände vor einem Geländer in die Höhe, mit Bäumen, Hütten und Lichtern im Hintergrund unter einem klaren blauen Himmel; ein Mann und eine Frau sind unter den Besuchern zu sehen.

Bremens Freimarkt zieht 1,5 Millionen Besucher in seinen Bann

Bremens Freimarkt-Fest hat ein weiteres erfolgreiches Jahr hinter sich – mit rund 1,5 Millionen Besuchern. Trotz wechselhaftem Wetter blieb die Veranstaltung so beliebt wie eh und je und bot eine willkommene Abwechslung vom Alltag.

Das zehn Tage dauernde Volksfest startete traditionell mit einem farbenfrohen Umzug, an dem 132 festlich geschmückte Wagen und 4.200 Teilnehmer mitwirkten. Die Organisatoren erhalten jährlich über 1.000 Bewerbungen, doch nur etwa 300 Stände und Attraktionen schafften es schließlich in das Programm.

Die Sicherheitsvorkehrungen verliefen reibungslos, wobei Präventionsteams eine Schlüsselrolle spielten, um Vorfälle auf ein Minimum zu beschränken. Senatorin Kristina Vogt lobte im Nachhinein die Organisation des Festes und dankte Mitarbeitern, Ehrenamtlichen sowie den Einsatzkräften für ihren unermüdlichen Einsatz.

Wie jedes Jahr endete der Freimarkt mit der skurrilen "Freimarkt-Beerdigung", die zahlreiche Schaulustige anzog, um dem Fest ein symbolisches Lebewohl zu sagen. Der inoffizielle Leitspruch "Nach dem Freimarkt kommt der Freimarkt!" brachte erneut die Vorfreude auf die nächste Auflage zum Ausdruck.

Der Freimarkt 2023 festigte seinen Ruf als eines der beliebtesten Volksfeste Deutschlands. Mit starkem Besucherandrang, straffer Sicherheit und einer Mischung aus Tradition und Unterhaltung blicken die Veranstalter bereits optimistisch auf die nächste Ausgabe. Die anhaltende Faszination des Festes zeigt, wie es selbst in schwierigen Zeiten Menschen zusammenbringt.

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