13 April 2026, 16:23

Foresight setzt auf Mirai Power: 12,5 GW Batteriespeicher für die deutsche Energiewende

Eine Liniengrafik, die die Stromerzeugung aus Wind und Solar in Deutschland zeigt, mit begleitendem erklärendem Text.

Foresight setzt auf Mirai Power: 12,5 GW Batteriespeicher für die deutsche Energiewende

Foresight investiert in Mirai Power – deutschen Spezialisten für Batteriespeicher

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Foresight hat sich an Mirai Power beteiligt, einem deutschen Experten für Batteriespeicherlösungen, der 2023 gegründet wurde. Die Transaktion wurde über den Foresight Energy Infrastructure Partners II (FEIP II) abgewickelt, einen Fonds, der sich auf den Ausbau der Energieinfrastruktur in ganz Europa konzentriert. Allein in Deutschland verfügt Mirai Power derzeit über ein Projektportfolio mit einer Kapazität von 12,5 Gigawatt (GW).

Die Investition fällt in eine Phase des rasanten Wachstums des deutschen Batteriespeichermarktes. Bis 2025 stieg die installierte Kapazität auf 18,2 Gigawattstunden (GWh), und Prognosen zufolge wird sich der Marktwert des Sektors bis Anfang der 2030er-Jahre auf über 21 Milliarden US-Dollar verdoppeln. Mirai Power spezialisiert sich auf netzgebundene Großspeicherprojekte sowie ausgewählte Verteilnetz-Lösungen auf regionaler Ebene.

Der FEIP II, der 2025 aufgelegt wurde, hat bereits 1,64 Milliarden Pfund an Kapitalzusagen eingesammelt. Mit dieser jüngsten Beteiligung verfolgt Foresight das übergeordnete Ziel, einen paneuropäischen unabhängigen Anbieter für Flexibilitätslösungen aufzubauen. Dank der Unterstützung durch Foresight plant Mirai Power zudem, in neue internationale Märkte zu expandieren.

Das Gründerteam des Unternehmens bleibt weiterhin in seinen Positionen und steuert weiterhin das Wachstum sowie den operativen Betrieb. Die Partnerschaft zwischen Foresight und Mirai Power zielt darauf ab, die Batteriespeicherkapazitäten in Deutschland zu stärken. Mit einem umfangreichen Projektportfolio und Expansionsplänen ist das Unternehmen gut aufgestellt, um eine Schlüsselrolle bei der Energiewende des Landes zu spielen. Die Investition unterstreicht zudem die Strategie des FEIP II, flexible Energieinfrastrukturen in ganz Europa auszubauen.

Quelle