Schwan auf Gleisen legt Zugverkehr in Mecklenburg-Vorpommern lahm
Nikolaus FreudenbergerSchwan auf Gleisen legt Zugverkehr in Mecklenburg-Vorpommern lahm
Ein Schwan hat auf einer deutschen Bahnstrecke für unerwartete Behinderungen gesorgt, nachdem er sich auf den Gleisen niedergelassen hatte. Der Vorfall führte zu Zugausfällen und Verspätungen, während die Behörden daran arbeiteten, die Situation zu bereinigen.
Die Probleme begannen, als sich der Schwan zwischen Bad Kleinen und Ventilstov auf die Schienen setzte. Die Deutsche Bahn meldete den Vorfall der Polizei, die die Strecke aus Sicherheitsgründen sperrte.
In der Folge wurden zwei Personenzüge gestrichen. Insgesamt kam es zu Verspätungen von 142 Minuten, solange die Strecke blockiert blieb. Die Polizei konnte den unverletzten Schwan schließlich ausfindig machen und dazu bewegen, die Gleise zu verlassen.
Sobald der Vogel den Bereich verlassen hatte, hob die Deutsche Bahn die Sperrungen auf, und der Zugverkehr konnte wieder normal aufgenommen werden.
Der Vorfall zeigt, wie Wildtiere unerwartet den Verkehrsbetrieb beeinträchtigen können. Nach dem Abzug des Schwans fuhren die Züge wieder nach Plan, doch die Fahrgäste mussten vorübergehend mit Einschränkungen rechnen.






