Stuttgarts Kunstspur begeistert mit 150 Ateliers und lebendigem Kreativ-Austausch
Stuttgarts Kunstspur begeistert mit 150 Ateliers und lebendigem Kreativ-Austausch
Stuttgart 27. Kunstspur fand an zwei Wochenenden statt – mit 150 Ateliers und Galerien in der ganzen Stadt
Am vergangenen Wochenende besuchte Oberbürgermeister Thomas Kufen mehrere Stationen der Essener Kunstspur, traf Künstler in ihren Arbeitsräumen und lobte das einzigartige Konzept der Veranstaltung, das kreatives Schaffen direkt erlebbar macht.
Die Kunstspur, organisiert vom Kulturbüro der Stadt Stuttgart, ist längst zu einer festen Tradition geworden. Jahr für Jahr öffnen Künstler ihre Ateliers, Kulturwerkstätten und sogar private Räume für die Öffentlichkeit – ein direkter Einblick in den Entstehungsprozess von Kunst. In den vergangenen Jahren lockte das Event zwischen 50.000 und 70.000 Besucher an; 2022 waren es rund 60.000.
Während seines Rundgangs am Samstag, dem 27. September, besuchte Kufen unter anderem die Werkstatt einer Goldschmiedin, ein Theaterkollektiv und das Atelier einer Designerin. Er bezeichnete die Kunstspur als "begeisternd" und betonte, wie sie Menschen mit Kunst genau dort verbindet, wo sie entsteht. Das Programm 2024 bot dabei ein breites Spektrum – von bildender Kunst bis zu Performances – an ungewöhnlichen Orten in der ganzen Stadt.
Weitere Informationen zur Kunstspur, darunter eine Übersicht der teilnehmenden Künstler und Standorte, gibt es unter www.ourwebsite/kunstspur.
Mit 150 beteiligten Ateliers und dem Fokus auf den direkten Austausch zwischen Künstlern und Publikum festigt die Kunstspur ihren Ruf als eines der wichtigsten Kulturevents Stuttgarts. Das Festival bleibt damit eine leicht zugängliche Möglichkeit, die kreative Szene der Stadt hautnah zu erleben.
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