17 April 2026, 20:21

160 Freiwillige sammeln 32 Kubikmeter Müll in Dietzenbachs Großaufräumaktion

Eine Gruppe von Menschen in einem Park, die Möll sammeln, mit einem Mann und einer Frau in Handschuhen, die Teller halten, umgeben von weggeworfenen Gegenständen, einem Mülleimer, einer Bank, Bäumen und einem klaren Himmel.

160 Freiwillige sammeln 32 Kubikmeter Müll in Dietzenbachs Großaufräumaktion

Über 160 Freiwillige räumten Dietzenbach auf

Mehr als 160 Ehrenamtliche versammelten sich am vergangenen Wochenende in Dietzenbach zu einer stadtweiten Aufräumaktion. Sie waren im gesamten Stadtgebiet im Einsatz – von der Innenstadt bis hin zu Wiesen, Wegen und Grünstreifen. Bis zum Abend hatten sie etwa 32 Kubikmeter Müll eingesammelt.

Die Aktion umfasste alle Teile Dietzenbachs, einschließlich der Außenbezirke und öffentlichen Grünflächen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sammelten Zigarettenstummel, Plastikfolien, weggeworfene Schuhe und Sperrmüll. Fünf lokale Kindertagesstätten sowie die AWO-Tageszwerge-Betreuung beteiligten sich ebenfalls und organisierten in den Tagen vor der Hauptaktion eigene kleinere Aufräumarbeiten.

Den Abschluss bildete eine Veranstaltung am Wertstoff- und Entsorgungszentrum in der Max-Planck-Straße. Bürgermeister Dr. Dieter Lang bedankte sich bei den Freiwilligen für ihren Einsatz und ihr Engagement. Betriebsleiter Guido Schick betonte, wie die Aktion nicht nur die Stadt sauberer gemacht, sondern auch die Menschen zusammengebracht habe.

Projektleiterin Elke Guth unterstrich, dass weiterhin mehr Bewusstsein und kontinuierliches gemeinsames Handeln nötig seien. Zwar sei die Aufräumaktion ein Erfolg gewesen, doch bleibe die Vermeidung von Müll von vornherein eine zentrale Herausforderung für die Gemeinschaft.

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Durch die Aktion wurde eine beträchtliche Menge Abfall aus öffentlichen Bereichen entfernt. Organisatoren und Stadtvertreter würdigten den Beitrag der Freiwilligen zur Verbesserung des Dietzenbacher Umfelds. Künftig soll der Fokus darauf liegen, diese Fortschritte durch anhaltende Teilnahme und Aufklärung zu sichern.

Quelle