Friedrichshafen diskutiert Landesgartenschau mit 500 Bürgern im Graf-Zeppelin-Haus
José MartinFriedrichshafen diskutiert Landesgartenschau mit 500 Bürgern im Graf-Zeppelin-Haus
Friedrichshafen veranstaltete am Donnerstag, dem 26. März, eine Bürgerversammlung mit rund 500 Teilnehmern im Graf-Zeppelin-Haus. Im Mittelpunkt der Diskussionen stand die geplante Landesgartenschau, doch auch andere wichtige Stadtprojekte wurden thematisiert.
Bürgermeister Simon Blümcke eröffnete die Versammlung mit einem Appell an die Bedeutung der Bürgerbeteiligung für die Zukunft der Stadt. Er warb um Unterstützung für Friedrichshafens Bewerbung um die Landesgartenschau und betonte, dass der Erfolg des Vorhabens maßgeblich vom Engagement der Einwohner abhänge. Die Anwesenden brachten eigene Ideen ein, die nun in die offiziellen Bewerbungsunterlagen einfließen sollen.
30 Informationsstände, betreut von rund 70 Mitarbeitern verschiedener städtischer Fachbereiche, boten den Besuchern Gelegenheit, Fragen zu stellen und sich über kommunale Dienstleistungen zu informieren. Neben dem Bürgermeister standen auch Vertreter der Stadtverwaltung für direkte Gespräche bereit, sammelten Anregungen und erläuterten laufende Projekte.
An den Diskussionen beteiligten sich zudem Stadträte, Bezirksvertreter und die Feuerwehr Friedrichshafen. Auch das Jugendparlament der Stadt war vertreten, um die Perspektiven junger Bürger in die Planungen einzubringen.
Die Versammlung endete mit dem klaren Signal, dass die Zusammenarbeit zwischen Stadt und Bürgerschaft gestärkt werden soll. Die gesammelten Vorschläge fließen nun in die offizielle Bewerbung um die Landesgartenschau ein. Die Veranstalter hoffen, dass das Engagement die Gemeinschaft festigt und die Chancen erhöht, die renommierte Ausstellung nach Friedrichshafen zu holen.






