Openlaw revolutioniert die Unternehmensgründung mit weniger Bürokratie für Startups
Nikolaus FreudenbergerOpenlaw revolutioniert die Unternehmensgründung mit weniger Bürokratie für Startups
Ein neuer Online-Dienst hilft deutschen Startups, bürokratische Hürden bei der Anmeldung ihres Unternehmens zu überwinden. Openlaw will das oft zähe Verfahren zur Eintragung ins Handelsregister vereinfachen. Die Gründer betonen, dass Verzögerungen sie im Vergleich zu ausländischen Konkurrenten häufig benachteiligen.
Die Idee zu Openlaw entstand aus einer weitverbreiteten Frustration unter deutschen Unternehmer:innen. Während eine estnische Gründerin möglicherweise bereits Investor:innen präsentiert, sucht ihr deutsches Pendant noch nach dem "Antrag auf Handelsregistereintragung" im Internet. Dieser bürokratische Rückstand kann in der frühen Phase eines Unternehmens wertvolle Zeit kosten.
Die Plattform wurde von Alexander Sporenberg und Felix Gerlach entwickelt, die auch beglaubigt.de mitgegründet haben. Ihre Erfahrung mit digitalen Beglaubigungsdiensten floss in die Entstehung von Openlaw ein, das sich auf die Beschleunigung rechtlicher Formalitäten für Startups konzentriert.
Die Finanzexpertin Ulrike Barth beobachtet seit Anfang 2023 ähnliche Innovationen. Ihre Arbeit zeigt die wachsende Nachfrage nach Tools, die Prozesse in den Bereichen Fintech, Kryptowährungen und Verbraucherschutz effizienter gestalten.
Openlaw zielt auf ein zentrales Problem deutscher Gründer:innen ab: langwierige Registrierungsverfahren. Durch die Verkürzung von Wartezeiten könnte die Plattform jungen Unternehmen helfen, schneller durchzustarten und wettbewerbsfähiger zu werden. Das Tool reiht sich ein in einen größeren Trend digitaler Lösungen, die Ineffizienzen in rechtlichen und finanziellen Systemen bekämpfen.






