10 June 2026, 20:22

Rainers Ja zur GAP-Reform: Mehr Chancen für junge Landwirt:innen und kleine Betriebe

Rainer lobt EU-Parlament für Agrarreform-Vorschläge

Rainers Ja zur GAP-Reform: Mehr Chancen für junge Landwirt:innen und kleine Betriebe

Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer hat die jüngsten Vorschläge zur Reform der gemeinsamen Agrarpolitik der EU (GAP) begrüßt. Der CSU-Politiker lobte die Pläne, die von der Berichterstatterin des Europäischen Parlaments vorgelegt wurden, und hob mehrere zentrale Punkte hervor, in denen die Reformen einen Unterschied machen könnten.

Besonders unterstützte Rainer Maßnahmen zur Förderung junger und neu einsteigender Landwirtinnen und Landwirte. Zudem sprach er sich für Vorhaben aus, die kleineren Betrieben in den ersten Hektarflächen der Flächenzuteilung stärker Rechnung tragen sollen.

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Der Minister betonte die Notwendigkeit eines reibungslosen Generationswechsels in der Landwirtschaft. Eine GAP ohne ländliche Entwicklung bezeichnete er als unvollständig – ein Vergleich, den er mit einem Haus ohne tragende Säule zog. Zudem unterstrich Rainer, wie wichtig es sei, die zweisäulige Struktur der Politik beizubehalten.

In seinen Äußerungen argumentierte er, dass starke, wettbewerbsfähige Betriebe für die strategische Unabhängigkeit Europas unverzichtbar seien. Seine Zustimmung spiegelt das größere deutsche Bestreben wider, eine ausgewogene und wirksame Agrarpolitik zu gestalten.

Die vorgeschlagenen Reformen zielen darauf ab, den Generationswechsel, die ländliche Entwicklung und die Wettbewerbsfähigkeit der Höfe zu stärken. Rainers Unterstützung zeigt, dass Deutschland diese Prioritäten teilt. Die nächsten Schritte hängen nun von den weiteren EU-Verhandlungen ab.

Quelle