180 Stimmen, eine Vision: Deutschlands größter Frauenchor begeistert NRW
Nikolaus Freudenberger180 Stimmen, eine Vision: Deutschlands größter Frauenchor begeistert NRW
Deutschlands größter Frauenchor aus Willich wächst unter Andrea Kautny auf 180 Sängerinnen
Vor fast 20 Jahren gegründet, hat sich der in Willich ansässige Chor unter der Leitung von Andrea Kautny zu einer einzigartigen Formation mit 180 Mitgliedern entwickelt. Bekannt für ihr besonderes Vorstellungsritual und ihre mitreißende Bühnenpräsenz, steht nun eine Tournee mit Auftritten in Köln, Düsseldorf, Mönchengladbach und ihrer Heimatstadt an.
Was einst mit 120 Sängerinnen begann, ist heute ein Ensemble von 180 Stimmen. Andrea Kautny, Gründerin und Dirigentin, prägt seit zwei Jahrzehnten den unverwechselbaren Stil der Gruppe. Ihre Auftritte werden regelmäßig mit stehenden Ovationen belohnt.
Vor jedem Konzert nehmen die Frauen an einem Ritual teil, das sie "Aura-Kuscheln" nennen: frei bewegen, lächeln, umarmen und verbinden – alles ohne zu singen. Diese Praxis stärkt den Zusammenhalt und die Energie, bevor sie die Bühne betreten.
Ihr Repertoire reicht von Rock und Pop bis zu Musicalstücken, wobei sie sich auf Lieder mit tiefgründigen Botschaften konzentrieren. Der Chor möchte das Publikum auf eine emotionale Reise mitnehmen, kombiniert mit kraftvollen Gesangsleistungen und berührendem Storytelling.
Im kommenden Jahr gastieren sie in vier nordrhein-westfälischen Städten: Köln, Düsseldorf, Mönchengladbach und Willich. Jedes Konzert verspricht den markanten Klang, der ihr Markenzeichen geworden ist.
Mit ihrer Mischung aus emotionalen Auftritten und einzigartigen Traditionen zieht der Chor weiterhin ein großes Publikum an. Mit einem vollen Tourplan und wachsendem Ruf bleibt er eine herausragende Erscheinung in der deutschen Chorszene. Die anstehenden Konzerte werden ihre unverwechselbare Musik und Energie in die ganze Region tragen.
Von Schulchören zu 210 Sängerinnen: Andrea Kautnys Chorische Reise
Andrea Kautnys Leitung erstreckt sich über Jahrzehnte, mit Wurzeln in Schulchören und formaler Ausbildung von 1996-2000. Wichtige Entwicklungen umfassen:
- Gründung von Tonköpfe (2001) und Frauenpower (2008), jetzt Leitung von 210 Sängerinnen in beiden Chören.
- Durch die hohe Nachfrage inspiriert, schuf sie reine Frauen-Gruppen, nachdem sie 15 Bewerbungen pro Stelle für Frauen-Sängerinnen feststellte.
- Die frühen Motivationen gehen zurück auf Schulprojekte in den 1990er Jahren, wo sie erstmals einen spontanen Chor für ihren Abschluss leitete.






