28 March 2026, 16:19

45 Jahre Kommunalpolitik: Jürgen Wendt für Lebenswerk in Braunschweig geehrt

Schwarz-weiß-Fotografie einer Straßenansicht in Charlottenburg, Deutschland, mit Gebäuden, Straßenlaternen, Schildern, Motorfahrzeugen, Fußgängern, Gittern und einem klaren Himmel.

45 Jahre Kommunalpolitik: Jürgen Wendt für Lebenswerk in Braunschweig geehrt

Jürgen Wendt ist für sein langjähriges Engagement in der Braunschweiger Kommunalpolitik geehrt worden. Der CDU-Ortsverband Wabe-Schunter dankte ihm kürzlich für 45 Jahre Arbeit in den Bezirksräten 111 und 112. Seine Karriere erstreckt sich über Jahrzehnte, in denen er die Infrastruktur und Gemeinschaftsprojekte der Region maßgeblich geprägt hat.

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1981, im Gründungsjahr des Braunschweiger Bezirksrats, trat Wendt diesem bei. Bereits 1988 folgte er Birgit Schaff als Bezirksbürgermeister nach und übernahm damit erweiterte Verantwortung. Unter Bezirksbürgermeister Ewald Zoschke fungierte er später als Fraktionsvorsitzender im Bezirk 111 (Wabe-Schunter).

Sein Wirken konzentrierte sich stets auf konkrete Verbesserungen für die Bürger:innen. Er leitete die Sanierung von Straßen in Riddagshausen ein und führte den ersten Straßenausbaubeitrag der Stadt ein. Zu seinen prägenden Initiativen zählte der Querumer Kreisverkehr, der den Verkehrsfluss entlasten sollte. Von 2001 bis 2016 saß er zudem im Braunschweiger Stadtrat und wirkte in Ausschüssen für Sport, Planung, Umweltfragen und Grünflächen mit.

Für sein Engagement wurde Wendt 2022 mit der Ehrung für 50-jährige CDU-Mitgliedschaft bedacht. Ein Jahr später, am 1. November 2023, erhielt er das Bundesverdienstkreuz. Durchgängig prägte seinen politischen Stil der Ansatz, Bürgeranliegen aufzunehmen und in praktische Lösungen umzusetzen.

Wendts Einfluss in Braunschweig reicht von Straßenmodernisierungen über Verkehrskonzepte bis hin zu bürgerschaftlichem Engagement. Seine jahrzehntelange öffentliche Arbeit hat sichtbare Spuren in der städtischen Infrastruktur und Verwaltung hinterlassen. Die Würdigung durch die CDU unterstreicht seinen nachhaltigen Beitrag zur lokalen Politik.

Quelle