05 April 2026, 00:48

55-Jährige verliert 18.000 Euro durch perfiden Krypto-Betrug in Rinteln

Ein altes Aktienzertifikat mit einem Porträt eines Mannes vor einem schwarzen Hintergrund, das gedruckten Text enthält, der die Denomination angibt.

55-Jährige verliert 18.000 Euro durch perfiden Krypto-Betrug in Rinteln

55-Jährige aus Rinteln fällt im Februar 2025 auf Krypto-Investitionsbetrug herein

Eine 55-jährige Frau aus Rinteln wurde im Februar 2025 Opfer eines Krypto-Investitionsbetrugs. Sie verlor über 18.000 Euro, nachdem sie von einem falschen Berater kontaktiert worden war, der ihr hohe Renditen versprochen hatte. Der Fall zeigt eine gängige Betrugsmasche, mit der ahnungslose Anleger ins Visier genommen werden.

Der Betrug begann, als sich eine Person als Investmentberater ausgab und der Frau exklusive Krypto-Anlagemöglichkeiten mit garantierten Gewinnen anbot. Im Verlauf mehrerer Gespräche mit angeblichen "Experten" wurde sie überredet, insgesamt 18.125 Euro zu überweisen – mit dem Versprechen noch höherer Auszahlungen, falls sie weitere Gelder investiere.

Schließlich bemerkte die Frau, dass etwas nicht stimmte, und stoppte weitere Zahlungen. Dadurch konnte sie zusätzliche Verluste verhindern, doch das zunächst überwiesene Geld war bereits verschwunden. Die Behörden warnen: Seröse Berater geben keine "geheimen" Tipps im Internet weiter und garantieren auch keine ungewöhnlich hohen Renditen.

Die Polizei rät, Investitionen ausschließlich über Banken zu tätigen, die unter den europäischen Einlagensicherungsfonds fallen. Zudem sei es ein klares Warnsignal, wenn Druck ausgeübt werde, schnell zu investieren. Zuständig für den Fall ist die Dienststelle Rinteln des Polizeikommissariats Nienburg/Schaumburg. Für Rückfragen steht sie unter der Adresse Hasphurtweg 3, 31737 Rinteln, telefonisch unter +49 5751 9646-0 oder per E-Mail unter [email protected] zur Verfügung.

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Durch das schnelle Handeln der Frau konnte weiterer finanzieller Schaden verhindert werden. Die Ermittlungen zum Betrug laufen jedoch noch. Die Behörden mahnen zur Vorsicht bei unaufgeforderten Anlageangeboten – insbesondere im Zusammenhang mit Kryptowährungen. Wer Betrug vermutet, sollte dies umgehend bei der örtlichen Polizei anzeigen.

AKTUALISIERUNG

How Crypto Scammers Lure Victims: Key Tactics Revealed

The Rinteln scam follows a well-documented pattern used in similar crypto frauds. Key steps include:

  • Fake websites requiring personal details like ID scans and bank info
  • Small initial transfers (e.g., €250) to build trust before larger requests
  • Phony profit displays showing fabricated account balances to entice more funds
  • Pressure tactics urging victims to take loans or share online banking access