Braunschweig feiert im April einen bunten Kulturmarathon mit Kunst und Musik
Fatima TrubinBraunschweig feiert im April einen bunten Kulturmarathon mit Kunst und Musik
Braunschweig erwartet eine kulturell abwechslungsreiche Saison im April
Im April steht Braunschweig ein lebendiger Kulturmonat bevor: Ausstellungen, Konzerte und Festivals prägen das Programm in der gesamten Stadt. Das Angebot reicht von zeitgenössischer Kunst über Livemusik bis hin zu Karrierechancen für die lokale Bevölkerung.
Den Auftakt macht vom 7. bis 9. April eine Ausstellung in der Montagehalle der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig (HBK). Dort präsentieren Stipendienbewerber:innen der Cusanuswerk-Stiftung ihre kuratierten Werke – der Startschuss für eine kreative Saison in der Stadt.
Am 19. April gibt der Organist Jonathan Scott ein Konzert in der Aegidienkirche. Das Event bietet die Gelegenheit, klassische Musik in einem der historischen Gebäude Braunschweigs zu erleben.
Ab dem 22. April zeigt die Stadtbibliothek Braunschweig im Rahmen der "Niedersachsen-Tage: Musikalische Momente" eine Ausstellung des Künstlers Jörg Scheibe. Bis zum 27. Juni widmet sie sich dem musikalischen Erbe der Region – mit visuellen und akustischen Exponaten.
Am 24. April eröffnet das Herzog Anton Ulrich-Museum die Ausstellung "Wunderkammer: Lothar Osterburg kehrt aus Brooklyn zurück". Bis zum 30. August sind Werke des Künstlers zu sehen, der einst an der HBK studierte. Nach Jahren in New York kehrt Osterburg mit einer großen Schau erstmals in seine Heimatstadt zurück.
Der kulturelle Höhenflug hält am 25. April mit dem Honky Tonk Festival an: Rock-, Soul- und Popacts treten in der Braunschweiger Innenstadt auf und locken mit Livemusik ein breites Publikum.
Ebenfalls an diesem Wochenende, am 25. und 26. April, findet in der Volkswagen Halle die erste Braunschweiger "beruf & bildung"*-Karrieremesse statt. Hier treffen Arbeitssuchende und Arbeitgeber zusammen, um Bildungs- und Berufsperspektiven zu diskutieren.
Die Veranstaltungen decken Kunst, Musik und berufliche Weiterentwicklung ab und sprechen unterschiedliche Zielgruppen an. Besonders große Besucherzahlen werden beim Honky Tonk Festival und der Osterburg-Ausstellung erwartet. Trotz fehlender internationaler Erfolge lokaler Künstler:innen bleibt der kulturelle Kalender der Stadt lebendig.






