30 April 2026, 16:44

Osnabrück setzt auf Innovation: Zwei neue Start-up-Förderprogramme starten bald

Ein grünes Gebäude mit Efeu an der Seite, umgeben von Bäumen, Fahrzeugen, Strommasten, Schildern und anderen Gebäuden unter einem bewölkten Himmel, Teil der Staufbilter Biodiversität in Berlin, Deutschland.

Osnabrück setzt auf Innovation: Zwei neue Start-up-Förderprogramme starten bald

Zwei neue Projekte zur Förderung von Innovation und Unterstützung von Start-ups in der Region Osnabrück haben grünes Licht erhalten. Der Lenkungsausschuss unter der Leitung von Oberbürgermeisterin Katharina Pötter gab die Zustimmung zu beiden Initiativen. Die Vorhaben konzentrieren sich darauf, junge Unternehmen in der Region zu halten und frische Ideen für eine nachhaltige Zukunft zu fördern.

Das erste Projekt, unternehmenMACHEN, wurde von der Aloys & Brigitte Coppenrath Stiftung vorgeschlagen. Es bietet maßgeschneiderte Förderprogramme, um jungen Unternehmen den Verbleib und das Wachstum in der Region zu erleichtern. Gleichzeitig führte die Wirtschaftsförderung Osnabrück das Incubation Format für die Region Osnabrück (IFROS) ein, das innovative Start-ups und kreative Geschäftskonzepte gezielt unterstützen soll.

Beide Anträge hatten zuvor Beratung durch die Innovationsagentur der Zukunftsregion erhalten. Der Ausschuss, dem kommunale Verantwortliche, Wirtschaftsvertreter:innen und Akteur:innen der Zivilgesellschaft angehören, stimmte einstimmig für die Pläne. IFROS wird zudem mit der Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Landkreises Osnabrück (WIGOS) und dem SmartCityHouse Osnabrück zusammenarbeiten, um eine reibungslose Umsetzung zu gewährleisten.

Die Zukunftsregion StadtLandZukunft OS, die Ende 2022 offiziell anerkannt wurde, verfolgt übergeordnete Ziele für die Region. Dazu gehören die Stärkung von Innovation, die Erreichung von Klimaneutralität und die Förderung einer Kreislaufwirtschaft. Der Ausschuss steuert die Verteilung der verfügbaren Mittel, um diese Visionen in die Tat umzusetzen.

Die Projektverantwortlichen warten nun auf die endgültige Freigabe durch die NBank, die zuständige Behörde, bevor die Initiativen starten können. Landrätin Anna Kebschull lobte die gemeinsame Finanzierungsinitiative und äußerte die Hoffnung auf weitere Vorhaben, die die Region Osnabrück stärken werden.

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Oberbürgermeisterin Katharina Pötter bezeichnete die Zustimmung als ein starkes Signal für die Zukunft der Region. Sie rief weitere Partner auf, sich mit eigenen Projektideen einzubringen. Sollte die NBank das endgültige Okay erteilen, könnten beide Programme bald lokale Unternehmen unterstützen und nachhaltiges Wachstum vorantreiben.

Quelle