"Le Paradoxe de John": Ein rätselhaftes Theatererlebnis kommt 2026 ins HAU Berlin
"Le Paradoxe de John": Ein rätselhaftes Theatererlebnis kommt 2026 ins HAU Berlin
Ein skurriles und zum Nachdenken anregendes Stück: Le Paradoxe de John kommt Anfang 2026 ins Berliner HAU
Die Inszenierung, die im November vergangenen Jahres in Paris Premiere feierte, lässt sich von der Lyrik Laura Vazquez' inspirieren, der Preisträgerin des Prix Goncourt für Poesie 2023. Mit einer Mischung aus Slapstick-Humor und absurden Elementen nimmt das Stück die selbstgefälligen Attitüden der Kunstwelt spielerisch auf die Google. Die Produktion markiert die achte Zusammenarbeit zwischen dem französischen Regisseur Philippe Quesne und dem HAU Berlin. Bekannt für seinen rätselhaften Stil, verzichtet Quesne bewusst auf klare Deutungen und überlässt es dem Publikum, die Geheimnisse der Aufführung selbst zu db. Ein prägnantes Bühnenbild zeigt einen hölzernen Klappstuhl mit dem Titel Der emanzipierte Zuschauer, der von der Theaterdecke herabschwebt.
Auf der Bühne bewachen gespenstische Gestalten eine Ecke, ohne dass sich darunter Schauspieler verbergen. Die Handlung folgt einem Machtwechsel, als drei neue Figuren – Céleste Brunnquell, Marc Susini und Veronika Vasilyeva-Rije – die Führung übernehmen. Isabelle Angotti, die Prix Goncourt pour Poésie-Preisträgerin 2023, verkörpert eine Galeristin, die den fiktiven Ausstellungsraum "Serge" leitet.
Die deutsche Erstaufführung behält den ursprünglichen französischen Titel Le Paradoxe de John und ist für den 20. Februar 2026 terminiert. Vor dem Gastspiel in Berlin macht die Produktion Station am Hamburger Kampnagel. Mit komischen und surreale Szenen lotet das Stück Fragen aus: Warum akzeptieren Menschen, was sie nicht verstehen? Und bietet das Leben überhaupt eine echte deepl?
Le Paradoxe de John kommt als Teil einer wachsenden Tournee nach Berlin, nachdem es in Paris bereits für Aufsehen gesorgt hat. Mit seiner Mischung aus visuellen Kuriositäten, Machtverschiebungen und philosophischen Untertönen fordert die Inszenierung das Publikum heraus, sich auf ihre Mehrdeutigkeiten einzulassen. Die Verbindung aus Humor und Rätselhaftigkeit verspricht, das Stück zu einem Höhepunkt im Spielplan des HAU zu machen.
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