FC Bayern Frauen holt Hitachi als neuen Ärmelpartner für fünf Jahre
FC Bayern Frauen holt Hitachi als neuen Ärmelpartner für fünf Jahre
FC Bayern Frauen sichert sich fünfjährige Partnerschaft mit Hitachi
Die Frauenmannschaft des FC Bayern hat einen neuen Fünfjahresvertrag mit dem Technologiekonzern Hitachi unterzeichnet. Im Rahmen der Kooperation wird das Logo des Unternehmens ab Anfang 2024 auf den Ärmeln der Spielerinnen in der UEFA Women's Champions League und im DFB-Pokal zu sehen sein. Beide Partner betonen gemeinsame Werte und Ziele als Grundlage der Zusammenarbeit.
Hitachi, weltweit führend in den Bereichen Energieübertragung und digitale Energielösungen, hat kürzlich seine Infrastrukturprojekte in Europa und Südamerika ausgebaut. Die Partnerschaft mit den Bayern-Frauen passt zur strategischen Ausrichtung des Unternehmens auf Innovation und gesellschaftliche Verantwortung.
Die Vereinbarung wurde kurz vor dem Rückspiel im Viertelfinale der UEFA Women's Champions League im April bekannt gegeben. Die Mannschaft bestreitet die Partie in der Allianz Arena – ihr dritter Auftritt in dieser Saison im Münchner Stadion. Hitachis Logo wird während des Spiels und bei künftigen Wettbewerben auf den Ärmeln der Spielerinnen sichtbar sein.
Jan-Christian Dreesen, Vorstandsvorsitzender des FC Bayern, begrüßte die Partnerschaft und hob Hitachis Ruf als zuverlässiger und sozial engagierter Konzern hervor. Andreas Schierenbeck, CEO von Hitachi, lobte die Leistung, Disziplin und gesellschaftliche Strahlkraft des Clubs über den Fußball hinaus. Die Bayern-Frauen bezeichnete er als "Treiber für Fortschritt und Inspiration in der Gesellschaft".
Bianca Rech, Direktorin von FC Bayern Frauen, sieht in der Zusammenarbeit einen wichtigen Impuls für die Entwicklung des Frauenfußballs. Sie unterstrich das gemeinsame Bestreben, die Zukunft mitzugestalten und nachhaltige Wirkung zu entfalten. Der Anspruch des Clubs auf Exzellenz, Wachstum und internationale Bedeutung korrespondiert mit Hitachis globalem Engagement für die Modernisierung der Energieinfrastruktur.
Zu Hitachis jüngsten Projekten zählt ein 2023 geschlossener Vertrag zur Aufrüstung der Garabi-HGÜ-Umrichterstation in Brasilien, die künftig das leistungsstärkste "Back-to-Back"-Übertragungssystem der Welt beherbergen wird. Zudem sicherte sich das Unternehmen einen Auftrag zur Verbesserung der grenzüberschreitenden Stromverbindungen zwischen Frankreich und Spanien. Beide Vorhaben fördern die Integration erneuerbarer Energien und die Netzstabilität weltweit.
Die fünfjährige Partnerschaft beginnt in der Rückrunde der Saison 2023/24. Hitachis Markenlogo wird auf den Trikots der Bayern-Frauen in europäischen und nationalen Pokalwettbewerben zu sehen sein. Ziel der Kooperation ist es, das Wachstum des Clubs zu stärken und gleichzeitig Hitachis Rolle als Vorreiter in Technologie und gesellschaftlichem Fortschritt zu unterstreichen.
FC Bayern München enthüllt Hymne Road to Budapest vor Topspiel gegen Atalanta Bergamo
Mit einer neuen Hymne und ungeschlagener Bilanz in der Champions League startet der FC Bayern in die heiße Phase. Doch erst muss Atalanta Bergamo bezwungen werden – der Weg nach Budapest ist noch lang.
Salzgitter revolutioniert Stahlproduktion mit CO₂-sparendem Mega-Pfahl-System
Eine 13 Meter tiefe Baugrube, 110 Mega-Pfähle und ein neues Zementrezept: Wie Salzgitter mit kreativem Ingenieurswissen die Stahlindustrie nachhaltiger macht. Die Zahlen sprechen für sich.
Vom Torwart des FC Augsburg zum CSU-Nachrücker in Stadtbergen
Ein Torwart, der Türen öffnet: Andreas Luthe wechselt vom Fußballplatz in die Politik. Wie der Ex-Profi des FC Augsburg die CSU überzeugt – und was Markus Söder damit zu tun hat.
Judith Hermanns neuer Roman enthüllt Familiengeheimnisse der Waffen-SS
Wie geht eine Enkelin mit dem SS-Erbe ihres Großvaters um? Judith Hermanns Roman stellt unbequeme Fragen – und wird in Leipzig lebhaft diskutiert. Ein Buch, das unter die Haut geht.
VW Osnabrück steht vor ungewisser Zukunft: Rüstungsproduktion als Rettung?
Vom Auto zum Panzer? Volkswagen lotet radikale Wege aus, um das Werk Osnabrück zu retten. Doch die Zeit drängt – und die Zukunft von 2.300 Mitarbeitern hängt in der Schwebe. Ohne Bezug zum Artikel entfernt: VfL Osnabrück
ICE kollidiert mit Autoreifen und Kinderfahrzeug – Polizei ermittelt wegen Sabotageverdachts
Ein Hochgeschwindigkeits-ICE raste in einen Reifen und ein Kinderfahrzeug – war es Vorsatz? Die Ermittler suchen dringend nach Hinweisen. Die Bahn reagiert mit schärferen Sicherheitsvorkehrungen.
Gedenken an Hanau: Film und Diskussion gegen Rassismus im Big House Neuwied
Vier Jahre nach dem Anschlag von Hanau fragt ein Film: Wie geht Deutschland mit rassistischer Gewalt um? Im Big House Neuwied gibt es Raum für Antworten – und für Solidarität.
TSG Hoffenheim wählt André Kreuzwieser zum neuen Ersten Vorsitzenden
Ein klarer Kurswechsel bei der TSG: Mit einem neuen Vorsitzenden und einem jungen Stürmer-Talent startet Hoffenheim durch. Was bedeutet das für die Zukunft des Vereins?
VW führt strenges Nachhaltigkeitssystem für Zulieferer weltweit ein
Strengere Regeln, mehr Transparenz: VW zwingt seine Zulieferer zu ökologischer und sozialer Verantwortung. Wer versagt, fliegt raus – ohne Kompromisse. Denn der Konzern will seine Lieferkette von Grund auf nachhaltiger gestalten.
Tim Mälzer: Vom Digital-Muffel zur Social-Media-Ikone
Er behauptete einst, nie eine E-Mail geschrieben zu haben – heute ist Tim Mälzer auf allen Kanälen präsent. Wie der Koch zum Social-Media-Profi wurde und Millionen begeistert.
Osnabrücks Polizei startet fünfte Demokratiewoche gegen Rassismus und Extremismus
Wie bildet man 3.000 Beamte in Demokratie und Menschenwürde fort? Mit interaktiven Formaten – von Escape Rooms bis zu Gedenkstättenbesuchen. Ein Blick hinter die Kulissen der Initiative.
Exzellenzstrategie kürt neue Elite-Unis – Konstanz fällt aus der Förderung
Millionen für Spitzenforschung – doch nicht alle halten mit. Warum die Uni Konstanz den Elite-Status verliert, während andere mit Rekordbudgets planen. Ein Blick hinter die strengen Kriterien.