"Meine Fähre" meldet Insolvenz an – Norderney-Verbindung vor ungewisser Zukunft
Neue Norderney-Fährenlinie beantragt Insolvenz - "Meine Fähre" meldet Insolvenz an – Norderney-Verbindung vor ungewisser Zukunft
Die Fährreederei Meine Fähre hat beim Amtsgericht Aurich vorläufige Insolvenz beantragt. Das Unternehmen, das 2024 eine neue Verbindung nach Norderney aufgenommen hatte, begründete den Schritt mit drohenden finanziellen Schwierigkeiten. Vorerst bleibt der Betrieb jedoch unbeeinträchtigt.
Meine Fähre wurde 2022 auf Norderney gegründet und wird von örtlichen Hoteliers sowie einer Stiftung unterstützt. Das erste Schiff der Reederei, die Meine Fähre 1, entstand in Groningen (Niederlande) und wurde mit einem Investitionsvolumen im einstelligen Millionenbereich realisiert. Die für Passagiere und Autos konzipierte Fähre nahm unter dem Motto "Flexibel nach Norderney reisen" den Betrieb auf – und trat damit in direkte Konkurrenz zur etablierten Reederei Norden-Frisia, die zuvor das Monopol auf der Strecke innehatte.
Noch bis zum Markteintritt von Meine Fähre im Herbst 2023 war Norden-Frisia der einzige Anbieter für Fährverbindungen nach Norderney. Der Newcomer hatte für 2025 die Anschaffung einer zweiten, kleineren Passagierfähre geplant. Doch die angespannte Finanzlage zwingt das Unternehmen nun, Insolvenzschutz zu beantragen.
Aktuell führt Meine Fähre ihre planmäßigen Überfahrten weiter durch. Buchungen für Tagesausflüge sind weiterhin möglich, und es gibt keine Einschränkungen im Betrieb.
Der Insolvenzantrag wirft Fragen zur Zukunft der Norderney-Route auf. Zwar läuft der Betrieb vorerst wie gewohnt, doch die finanziellen Turbulenzen folgen auf eine kurze, aber ehrgeizige Expansionsphase. Unklar bleibt, welche Auswirkungen die Entwicklung auf die traditionelle Reederei Norden-Frisia, den ursprünglichen Fähranbieter der Insel, haben wird.
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