Zwei friedliche Nahost-Demonstrationen in Osnabrück mit starkem Polizeischutz
Zwei friedliche Nahost-Demonstrationen in Osnabrück mit starkem Polizeischutz
Zwei Kundgebungen in Verbindung mit dem Nahostkonflikt in Osnabrück weitgehend friedlich verlaufen
Am Sonntagnachmittag fanden in Osnabrück zwei öffentliche Veranstaltungen statt, die sich auf den Konflikt im Nahen Osten bezogen. Beide Veranstaltungen verliefen dank polizeilicher Begleitung und der Bemühungen der Organisatoren um Ordnung weitgehend ohne größere Zwischenfälle.
Die erste Kundgebung unter dem Motto "Stopp der Kampagne gegen die Zivilbevölkerung" begann um 14:00 Uhr. Rund 200 Menschen nahmen teil, und die Veranstaltung endete gegen 16:05 Uhr. Eine zweite Veranstaltung mit dem Titel "Freude über die Flucht Assads aus Syrien" folgte ab 14:30 Uhr. Hier versammelten sich etwa 450 Teilnehmer, bevor die Kundgebung um 16:40 Uhr beendete wurde.
Die Polizei überwachte beide Veranstaltungen intensiv. Im Einsatz waren Beamte der Osnabrücker Dienststelle, Einsatzhundertschaften, Konfliktmanager sowie Dialogbeauftragte. Die Behörden griffen ein, sobald kritische Plakate oder Redebeiträge auftauchten, und sorgten dafür, dass diese nicht gezeigt oder vorgetragen wurden. Aus diesen Maßnahmen resultierten keine strafrechtlichen Konsequenzen.
Vor Beginn der Veranstaltungen hatten sich kurzzeitig Autokorsos im Stadtzentrum gebildet. Die Polizei ging auf die Fahrer zu, um Störungen zu verhindern und die öffentliche Sicherheit zu gewährleisten. Auch die Organisatoren, Ordner und lokale Auflagen trugen dazu bei, dass die Veranstaltungen weitgehend reibungslos abliefen.
Insgesamt verliefen die Kundgebungen ohne nennenswerte Vorfälle. Durch die Polizeipräsenz und präventive Maßnahmen wurde die Einhaltung der Vorschriften sichergestellt. In anderen Teilen Niedersachsens wurden in den letzten Monaten keine vergleichbaren Demonstrationen gemeldet.
FC Bayern München enthüllt Hymne Road to Budapest vor Topspiel gegen Atalanta Bergamo
Mit einer neuen Hymne und ungeschlagener Bilanz in der Champions League startet der FC Bayern in die heiße Phase. Doch erst muss Atalanta Bergamo bezwungen werden – der Weg nach Budapest ist noch lang.
Salzgitter revolutioniert Stahlproduktion mit CO₂-sparendem Mega-Pfahl-System
Eine 13 Meter tiefe Baugrube, 110 Mega-Pfähle und ein neues Zementrezept: Wie Salzgitter mit kreativem Ingenieurswissen die Stahlindustrie nachhaltiger macht. Die Zahlen sprechen für sich.
Vom Torwart des FC Augsburg zum CSU-Nachrücker in Stadtbergen
Ein Torwart, der Türen öffnet: Andreas Luthe wechselt vom Fußballplatz in die Politik. Wie der Ex-Profi des FC Augsburg die CSU überzeugt – und was Markus Söder damit zu tun hat.
Judith Hermanns neuer Roman enthüllt Familiengeheimnisse der Waffen-SS
Wie geht eine Enkelin mit dem SS-Erbe ihres Großvaters um? Judith Hermanns Roman stellt unbequeme Fragen – und wird in Leipzig lebhaft diskutiert. Ein Buch, das unter die Haut geht.
VW Osnabrück steht vor ungewisser Zukunft: Rüstungsproduktion als Rettung?
Vom Auto zum Panzer? Volkswagen lotet radikale Wege aus, um das Werk Osnabrück zu retten. Doch die Zeit drängt – und die Zukunft von 2.300 Mitarbeitern hängt in der Schwebe. Ohne Bezug zum Artikel entfernt: VfL Osnabrück
ICE kollidiert mit Autoreifen und Kinderfahrzeug – Polizei ermittelt wegen Sabotageverdachts
Ein Hochgeschwindigkeits-ICE raste in einen Reifen und ein Kinderfahrzeug – war es Vorsatz? Die Ermittler suchen dringend nach Hinweisen. Die Bahn reagiert mit schärferen Sicherheitsvorkehrungen.
Gedenken an Hanau: Film und Diskussion gegen Rassismus im Big House Neuwied
Vier Jahre nach dem Anschlag von Hanau fragt ein Film: Wie geht Deutschland mit rassistischer Gewalt um? Im Big House Neuwied gibt es Raum für Antworten – und für Solidarität.
TSG Hoffenheim wählt André Kreuzwieser zum neuen Ersten Vorsitzenden
Ein klarer Kurswechsel bei der TSG: Mit einem neuen Vorsitzenden und einem jungen Stürmer-Talent startet Hoffenheim durch. Was bedeutet das für die Zukunft des Vereins?
Gemeinsame Polizeistreifen auf der A2: Niedersachsen und Sachsen-Anhalt kooperieren gegen Geisterfahrer und Raser
Grenzüberschreitende Teamarbeit auf der A2: Wie die Polizei mit gemischten Streifen gegen Raser und Geisterfahrer vorgehen will. Die Zahlen zeigen – nicht alle Gefahren sind gebannt.
Franz Josef Wagner stirbt mit 82 – das Ende einer Ära des Bild-Journalismus
Sein letzter Brief an einen Heiligen überrascht – doch sein Erbe bleibt umstritten. Wie Wagner mit Witz und Wut die Bildzeitung zur Stimme der Provokation machte.
Notfallzulassung für Herbizid Permit: Bauern kämpfen gegen invasives Zypergras auf 300.000 Hektar
Das Gelbe Zypergras bedroht Mais und Kartoffeln – jetzt setzen Bauern auf das Herbizid Permit. Doch strenge Auflagen gelten pro Hektar und Anwendung.
"Grünes Herz Ebertal": Bürgerbeteiligung für das neue Viertel am 12. März 2026
Wie wird das neue grüne Zentrum in Ebertal aussehen? Am 12. März 2026 können Anwohner:innen Ideen einbringen – und die Zukunft ihres Viertels mitgestalten. Die Veranstaltung verspricht spannende Einblicke in Wettbewerbsentwürfe, Sicherheitskonzepte und bereits umgesetzte Maßnahmen.
Čovićs Traumtor in der 94. Minute: Werder Bremen demütigt Union Berlin
Ein Tor, das Geschichte schreibt: Der 19-Jährige krönt seinen Einstand bei Werder Bremen – ausgerechnet in Berlin, wo alles begann. Doch die Rache an Union schmeckt süß.
Mordprozess in Hameln: Angeklagter bestreitet vorsätzliche Tat trotz schwerer Vorwürfe
Ein tödlicher Schuss, zwei Versionen: Während die Staatsanwaltschaft von kaltblütigem Mord spricht, behauptet der Angeklagte, die Waffe sei versehentlich losgegangen. Wer lügt? Das Urteil fällt am 19. März.
Wietzendorf bleibt ohne Postfiliale – und sucht verzweifelt nach Lösungen
Keine Briefmarken, keine Paketannahme: Die Bewohner von Wietzendorf kämpfen um ihre Postdienste. Wird ein Coworking-Space die Rettung bringen?
St. Ingbert revolutioniert Hochzeitsplanung mit digitalem Buchungssystem
Schluss mit Telefonwarteschleifen und Öffnungszeiten! St. Ingberts neuer Online-Service macht die Hochzeitsplanung so einfach wie nie. Warum andere Städte jetzt nachziehen sollten.