Gifhorns Hundesteuer bleibt stabil – trotz weniger angemeldeter Hunde
Gifhorns Hundesteuer bleibt stabil – trotz weniger angemeldeter Hunde
In Gifhorn müssen Hundebesitzer jährlich Steuern für ihre Hunde zahlen. Die Stadt erhebt eine jährliche Steuer pro gehaltenem Tier, die sich je nach Anzahl der Hunde im Haushalt staffelt. Für als gefährlich eingestufte Hunde fallen höhere Abgaben an. Aktuelle Zahlen zeigen einen leichten Rückgang der angemeldeten Hunde in den vergangenen zwei Jahren, parallel dazu sank auch das Steueraufkommen der Stadt leicht. Im Jahr 2023 waren in Gifhorn noch über 2.500 Hunde gemeldet, wodurch die Kommune rund 227.000 Euro durch die Hundesteuer einnahm. Ein Jahr später reduzierte sich die Zahl der angemeldeten Hunde auf 2.406, während die Einnahmen auf 220.652 Euro zurückgingen. Zu Beginn des Jahres 2025 lag die Zahl bei 2.384 Hunden und sank bis Jahresende weiter auf 2.367. Die Steuersätze blieben unverändert: Für den ersten Hund zahlen Halter 78 Euro, für den zweiten 144 Euro und für jeden weiteren 156 Euro. Als gefährlich eingestufte Hunde schlagen mit einem zusätzlichen Jahresbetrag von 600 Euro zu Buche. Seit 2023 gab es jedoch keine Aktualisierungen der Liste gefährlicher Rassen oder Änderungen bei den Einstufungskriterien. 2025 nahm die Stadt insgesamt 222.397 Euro durch die Hundesteuer ein – etwas weniger als im Vorjahr. Trotz des Rückgangs bei den Anmeldungen blieben die Einnahmen damit relativ stabil. Das Gifhorner Hundesteuersystem sorgt weiterhin für stetige Einnahmen, auch wenn die Zahl der angemeldeten Hunde langsam sinkt. Die Gebühren für normale und als gefährlich geltende Hunde bleiben unverändert, und es sind keine neuen politischen Anpassungen angekündigt. Die aktuellen Einnahmen belaufen sich für das Jahr 2025 auf 222.397 Euro.
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